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ZweigTeil von KI-Systeme.

Alle vier Zweige

KI-Systeme · Lokal

Ein KI-System, das bei dir im Haus steht.

Die meisten KI-Dienste schicken deine Daten auf fremde Rechner. Es geht auch anders: ein Gerät bei dir im Büro oder zu Hause, auf dem dein KI-System läuft. Deine Unterlagen bleiben, wo sie sind. Dir gehört die Hardware. Und du zahlst nicht pro Frage, die du stellst.

Was drin steckt

Woraus ein lokales System besteht

Nicht alles muss von Anfang an dabei sein. Die meisten Systeme starten mit Gedächtnis und Firmenwissen und wachsen dann.

Ein Gedächtnis
Es merkt sich Gespräche, Entscheidungen und Zusammenhänge — und weiß beim nächsten Mal noch, worum es ging.
Dein Firmenwissen
Verträge, Angebote, Protokolle, Handbücher. Das System liest deine Unterlagen und beantwortet Fragen daraus, statt zu raten.
Werkzeuge, die es bedienen darf
Was es tun darf, legst du fest: Mails vorbereiten, Dateien sortieren, Termine nachhalten, Berichte schreiben.
Augen und Ohren (optional)
Kameras und Mikrofone lassen sich anschließen. Weil alles lokal läuft, verlassen die Aufnahmen das Haus nicht.
Bedienung über die App, die du hast
Du redest mit dem System über eine gewohnte KI-App auf Rechner oder Handy — keine neue Oberfläche, die du lernen musst.
Läuft von allein weiter
Updates, Sicherungen und Selbstkontrolle laufen im Hintergrund. Du brauchst keinen IT-Menschen im Haus.

Für wen das passt

Wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen

Berufe mit Schweigepflicht

Praxen, Kanzleien, Steuerberatung. Wo Mandanten- und Patientendaten grundsätzlich nicht auf fremde Server gehören.

Betriebe mit sensiblen Unterlagen

Kalkulationen, Verträge, Konstruktionsdaten, Personalakten. Alles, was intern bleiben soll und trotzdem durchsuchbar sein darf.

Zuhause als eigenes Gehirn

Ein privates System für Haushalt, Unterlagen und Alltag — ohne dass ein Konzern mitliest.

Ablauf

Von der Frage bis zum laufenden Gerät

  1. 01

    Gespräch

    Wir klären, was das System für dich tun soll und welche Daten überhaupt im Spiel sind. Kostenlos, per Video oder in Palma.

  2. 02

    Zuschnitt

    Welche Hardware, welcher Umfang, was läuft lokal und was nicht. Du bekommst ein konkretes Angebot, bevor irgendetwas gekauft wird.

  3. 03

    Aufbau

    Wir richten das Gerät ein, füttern es mit deinem Wissen und testen es mit echten Fällen aus deinem Alltag.

  4. 04

    Übergabe und Begleitung

    Wir zeigen dir und deinem Team, wie ihr damit arbeitet — und bleiben für Updates und Erweiterungen dran.

FAQ

Häufige Fragen

Was heißt hier eigentlich lokal?

Dass das Gerät bei dir steht — im Büro oder zu Hause — und dir gehört. Nicht ein gemieteter Server in einem Rechenzentrum, der nur als lokal bezeichnet wird. Der Unterschied ist wichtig: bei einem gemieteten Server liegen deine Daten trotzdem bei einem Anbieter.

Bleiben meine Daten wirklich im Haus?

Die Teile, die lokal laufen, arbeiten mit deinen Daten auf dem Gerät bei dir. Das ist die datensparsamste Form, die möglich ist. Wenn du zusätzlich ein starkes Modell aus der Cloud dazuschaltest, sagen wir dir vorher genau, welche Daten dabei das Haus verlassen — und du entscheidest, ob du das willst.

Was kostet so ein System?

Das hängt an der Hardware und daran, was das System können soll. Beides klären wir im Erstgespräch, und du bekommst ein konkretes Angebot, bevor etwas angeschafft wird. Was wegfällt, sind die laufenden Kosten pro Anfrage, die Cloud-Dienste berechnen.

Braucht das Internet?

Für den lokalen Teil nicht — er läuft auch, wenn die Leitung weg ist. Internet brauchst du für Updates und für alles, was du bewusst nach außen anbindest.

Habt ihr das selbst im Einsatz?

Ja. Wir bauen diese Systeme zuerst für uns selbst und arbeiten täglich damit, bevor wir sie jemandem hinstellen. Deshalb reden wir hier über Dinge, die wir wirklich betreiben, und nicht über eine Broschüre.

Klingt das nach deinem Fall?

Erzähl uns, welche Daten bei dir nicht nach draußen sollen. Wir sagen dir ehrlich, ob ein lokales System dafür der richtige Weg ist — oder ob es etwas Einfacheres tut.