Wiederkehrende Arbeit, die niemand gern macht
Alles was jede Woche gleich anfällt und trotzdem Konzentration kostet.
ZweigTeil von KI-Systeme.
Alle vier ZweigeKI-Systeme · Prozessautomatisierung
Prozessautomatisierung heißt: was jede Woche gleich anfällt, läuft ohne dich. Ein Chatfenster wartet darauf, dass du fragst. Ein Agent arbeitet, während du etwas anderes tust: er sucht die Information zusammen, prüft sie gegen mehrere Quellen, schreibt das Ergebnis auf und meldet sich, wenn ihm etwas auffällt. Manche Abläufe sollen jedes Mal exakt gleich laufen, andere sollen selbst entscheiden. Beides gehört hierher.
Was sie tun
Alles hier beschreibt Aufgabenarten, keine fertigen Produkte. Was für dich Sinn ergibt, hängt an deinem Alltag.
Wo das trägt
Alles was jede Woche gleich anfällt und trotzdem Konzentration kostet.
Fristen, Auffälligkeiten, stillgefallene Prozesse. Ein Agent schaut zuverlässiger regelmäßig hin als ein Mensch mit vollem Tag.
Recherche, die über die erste Trefferseite hinausgeht: mehrere Quellen, gegengeprüft, mit Belegen.
Auslieferung
Was genau soll übernommen werden, wie läuft es heute, woran merkt man dass es gut lief. Ohne diese Klärung wird jeder Agent beliebig.
Welche Systeme darf er anfassen, welche Zugänge braucht er, was darf er ohne Rückfrage. Das legen wir gemeinsam fest, bevor gebaut wird.
Wir lassen ihn an echten Vorgängen laufen und justieren, bis das Ergebnis brauchbar ist. Nicht Demo-Daten, deine Fälle.
Du bekommst gezeigt, wie du ihn startest, stoppst und korrigierst. Wir bleiben für Anpassungen dran.
Beispiele
Bestehende Seiten mit mehr Details. Sie gehören zu diesem Zweig, auch wenn ihre Adresse an anderer Stelle liegt.
FAQ
Prozessautomatisierung heißt, dass ein wiederkehrender Ablauf im Betrieb ohne dein Zutun läuft. Eine Anfrage kommt rein, wird abgelegt, weitergeleitet, beantwortet, ohne dass jemand sie von Hand durchreicht. Klassisch macht das ein festes Regelwerk: immer derselbe Weg, immer dasselbe Ergebnis. Mit KI kommt eine Stufe dazu, die vorher nicht ging, weil jemand lesen und einschätzen musste, was in einer Mail steht oder worum es in einem Dokument geht. Der praktische Unterschied im Alltag: nicht die große Umstellung, sondern zwei oder drei Abläufe, die vorher jede Woche Zeit gekostet haben und es jetzt nicht mehr tun.
Eine Automatisierung macht jedes Mal exakt dasselbe, verlässlich und langweilig, genau richtig für Abläufe die nie abweichen sollen. Ein Agent entscheidet selbst, welchen Schritt er als Nächstes geht, und kommt damit auch mit Fällen klar, die man nicht vorher durchdacht hat. Oft ist die beste Lösung eine Mischung: fester Ablauf außen, Agent an der Stelle wo es Urteilsvermögen braucht.
Nur soweit du das willst. Bei jedem Schritt legen wir fest, ob er ihn allein ausführen darf oder ob er vorlegt. Alles, was nach außen geht oder Geld bewegt, steht standardmäßig unter Vorbehalt. Du kannst das jederzeit enger oder weiter stellen.
Der Unterschied liegt in den Werkzeugen und im Gedächtnis. Ein Chatfenster antwortet aus dem, was es gerade weiß. Ein Agent ruft Dienste auf, holt sich Daten aus mehreren Quellen, hält Zwischenstände fest und arbeitet über mehrere Schritte. Ein Rechercheagent, der mehrere Suchdienste parallel abfragt und die Ergebnisse gegeneinander prüft, kommt auf Material, das eine einzelne Chat-Antwort nicht liefert.
Zurzeit nicht. Ein Agentensystem lebt von der laufenden Arbeit daran, und die lässt sich schlecht in eine feste Packung schnüren. Wir bauen es deshalb als Teil eines Vorhabens, zugeschnitten auf deine Abläufe. Einzelne Agenten für eine klar umrissene Aufgabe sind in Arbeit.
Das hängt daran, wie viele Abläufe betroffen sind und an wie viele Systeme angebunden werden muss. Wir machen ein konkretes Angebot nach dem Erstgespräch.
Nenn uns eine wiederkehrende Arbeit aus deinem Alltag. Wir sagen dir ehrlich, ob sich dafür ein Agent lohnt oder ob ein einfacher fester Ablauf reicht.
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