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ZweigTeil von KI-Systeme.

Alle vier Zweige

KI-Systeme · Vision & multimodal

Ein System, das sieht und hört — und versteht, was gerade passiert.

Eine normale Kamera meldet Bewegung. Ein Blatt im Wind reicht. Ein System, das versteht was es sieht, sagt dir stattdessen: da war jemand an der Tür, das Tor steht seit einer Stunde offen, das Paket liegt seit heute Morgen da. Kein Alarm-Geprassel, sondern ein Tagebuch dessen, was wirklich los war.

Die vier Augen

Vier Arten hinzusehen

Jedes davon lässt sich einzeln einrichten. Die meisten fangen mit einem an.

Der Blick auf jetzt
Schaut auf das laufende Bild und meldet nur, was wirklich zählt — in Worten, nicht als Bewegungs-Ping.
Das Archiv
Aufnahmen der letzten Tage werden durchsuchbar. Du fragst "wer war Dienstag am Hoftor" und bekommst die Stelle, statt vier Stunden Video zu scrubben.
Der Blick auf Papier
Rechnungen, Lieferscheine, Formulare, Handschriftliches. Das System liest sie und macht Daten daraus, die du weiterverwenden kannst.
Der Blick auf den Bildschirm
Es sieht, was auf deinem Monitor passiert — nützlich, wenn du zeigen statt beschreiben willst, oder wenn ein Ablauf begleitet werden soll.

Wofür das gedacht ist

Drei typische Situationen

Haus und Hof im Blick

Wer wissen will was passiert ist, während er weg war — ohne sich durch Stunden Aufnahme zu wühlen und ohne dass die Bilder bei einem Anbieter landen.

Papierkram, der von selbst eingetippt wird

Belege und Lieferscheine, die sonst jemand abtippt. Das System liest sie und übergibt die Daten weiter.

Betriebe mit sensiblen Räumen

Wo eine Kamera sinnvoll wäre, eine Cloud-Kamera aber nicht in Frage kommt.

Ablauf

Vom Wunsch zum laufenden Auge

  1. 01

    Gespräch

    Was soll gesehen werden, und vor allem: was ausdrücklich nicht? Wir klären auch, wer im Bild sein könnte und was das bedeutet.

  2. 02

    Zuschnitt

    Welche Kameras oder Quellen, welche der vier Blickarten, wo läuft die Auswertung. Konkretes Angebot vor dem Aufbau.

  3. 03

    Aufbau

    Wir richten die Auswertung ein und stellen sie mit echtem Material scharf, bis die Meldungen brauchbar sind statt nervig.

  4. 04

    Übergabe und Begleitung

    Du bekommst es erklärt und wir justieren nach, wenn sich im Alltag zeigt, dass etwas anders sein sollte.

FAQ

Häufige Fragen

Ist das eine Alarmanlage?

Nein, und das ist der Punkt. Eine Alarmanlage schlägt an, wenn sich etwas bewegt. Dieses System beschreibt, was passiert ist — als nachlesbare Chronik. Für eine Einbruchmeldeanlage mit Aufschaltung ist ein Sicherheitsdienst der richtige Ansprechpartner, nicht wir.

Wo landen die Kamerabilder?

Bei einem lokalen Aufbau bleiben sie auf dem Gerät bei dir und werden dort ausgewertet — die datensparsamste Form. Wenn für einzelne Aufgaben ein Cloud-Modell sinnvoll ist, sagen wir dir vorher, was dabei rausgeht, und du entscheidest.

Darf ich einfach filmen?

Nicht überall und nicht jeden. Wo Mitarbeiter, Nachbarn oder Kundschaft im Bild sein können, gelten Regeln und oft Mitbestimmung. Wir sagen dir, was technisch geht und wo du das rechtlich abklären solltest — Rechtsberatung machen wir nicht.

Brauche ich neue Kameras?

Meistens nicht. Vorhandene Kameras lassen sich in vielen Fällen anbinden. Ob deine dazugehören, sehen wir im Erstgespräch.

Etwas, das du im Blick haben willst?

Sag uns, was du sehen willst — und was auf keinen Fall aufgezeichnet werden soll. Wir sagen dir, was davon sinnvoll umsetzbar ist.