Haus und Hof im Blick
Wer wissen will was passiert ist, während er weg war — ohne sich durch Stunden Aufnahme zu wühlen und ohne dass die Bilder bei einem Anbieter landen.
ZweigTeil von KI-Systeme.
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Eine normale Kamera meldet Bewegung. Ein Blatt im Wind reicht. Ein System, das versteht was es sieht, sagt dir stattdessen: da war jemand an der Tür, das Tor steht seit einer Stunde offen, das Paket liegt seit heute Morgen da. Kein Alarm-Geprassel, sondern ein Tagebuch dessen, was wirklich los war.
Die vier Augen
Jedes davon lässt sich einzeln einrichten. Die meisten fangen mit einem an.
Wofür das gedacht ist
Wer wissen will was passiert ist, während er weg war — ohne sich durch Stunden Aufnahme zu wühlen und ohne dass die Bilder bei einem Anbieter landen.
Belege und Lieferscheine, die sonst jemand abtippt. Das System liest sie und übergibt die Daten weiter.
Wo eine Kamera sinnvoll wäre, eine Cloud-Kamera aber nicht in Frage kommt.
Ablauf
Was soll gesehen werden, und vor allem: was ausdrücklich nicht? Wir klären auch, wer im Bild sein könnte und was das bedeutet.
Welche Kameras oder Quellen, welche der vier Blickarten, wo läuft die Auswertung. Konkretes Angebot vor dem Aufbau.
Wir richten die Auswertung ein und stellen sie mit echtem Material scharf, bis die Meldungen brauchbar sind statt nervig.
Du bekommst es erklärt und wir justieren nach, wenn sich im Alltag zeigt, dass etwas anders sein sollte.
FAQ
Nein, und das ist der Punkt. Eine Alarmanlage schlägt an, wenn sich etwas bewegt. Dieses System beschreibt, was passiert ist — als nachlesbare Chronik. Für eine Einbruchmeldeanlage mit Aufschaltung ist ein Sicherheitsdienst der richtige Ansprechpartner, nicht wir.
Bei einem lokalen Aufbau bleiben sie auf dem Gerät bei dir und werden dort ausgewertet — die datensparsamste Form. Wenn für einzelne Aufgaben ein Cloud-Modell sinnvoll ist, sagen wir dir vorher, was dabei rausgeht, und du entscheidest.
Nicht überall und nicht jeden. Wo Mitarbeiter, Nachbarn oder Kundschaft im Bild sein können, gelten Regeln und oft Mitbestimmung. Wir sagen dir, was technisch geht und wo du das rechtlich abklären solltest — Rechtsberatung machen wir nicht.
Meistens nicht. Vorhandene Kameras lassen sich in vielen Fällen anbinden. Ob deine dazugehören, sehen wir im Erstgespräch.
Sag uns, was du sehen willst — und was auf keinen Fall aufgezeichnet werden soll. Wir sagen dir, was davon sinnvoll umsetzbar ist.