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Growth · Google Ads · Rechner

Was kostet dich eine Anfrage bei Google?

Gib ein, was du im Monat ausgeben kannst, wähle Branche und Markt, und der Rechner zeigt dir, wie viele Klicks und Anfragen daraus werden können und was dich eine einzelne Anfrage kostet. Werbebudget und unsere Betreuung stehen dabei getrennt, damit du siehst, was an Google geht und was an uns.

Er rät auch ab. Reicht das Budget nicht für die Klicks, die eine Kampagne am Tag braucht, sagt er das, statt dir eine Kampagne schönzurechnen. Die Klickpreise sind Richtwerte aus Branchen-Benchmarks, keine Messung deiner Suchbegriffe.

Deine Rechnung

Markt
Was ist der Betrag?

Gesamtbudget heißt Werbebudget für Google plus unsere Betreuung, zusammen. Beim Werbebudget kommt die Betreuung obendrauf.

Zahlen anpassen

Richtwert für Handwerk: 0,60 € – 5,00 €.

Richtwert aus dem Branchen-Benchmark (LocaliQ: Search Advertising Benchmarks 2026): 8,1 %.

Freiwillig. Was dir ein Auftrag im Schnitt bringt, damit der Rechner zeigen kann, ob sich die Kampagne trägt.

Vorbelegt: etwa jede dritte.

Dein Ergebnis

Kann funktionieren

Das kann funktionieren.

Rund 26 Anfragen im Monat, jede kostet dich etwa 38 €. 710 € gehen an Google, 290 € an die Betreuung.

An Google
710 €
Betreuung
290 €
Anfragen im Monat
26
Je Anfrage
38 €

Dazu einmalig 790 € für das Setup.

Einstieg über drei Monate: 3.790 €, also 790 € Setup plus dreimal 1.000 €. Nach drei Monaten kennst du deine echten Zahlen.

So haben wir gerechnet
Klickpreis
2,20 €
Klicks im Monat
323
Klicks am Tag
10,7
Mindest-Werbebudget
660 €
Anfragequote
8,1 %
Anfragen im Monat
26
Kosten je Anfrage
38 €

Betreuung: 290 € im Monat bis 2.900 € Werbebudget, darüber 10 % vom Werbebudget

Klickpreis und Anfragequote sind Richtwerte aus Branchen-Benchmarks, keine Messung deiner Suchbegriffe. Deinen echten Klickpreis kennst du nach etwa zwei Wochen Kampagne. Quellen

Klick für Klick

Jede Suche ist eine kleine Auktion.

Wenn jemand bei Google nach deiner Leistung sucht, entscheidet in diesem Moment eine Auktion, welche Anzeigen oben stehen. Du zahlst nicht dafür, gezeigt zu werden, sondern für den Klick. Was ein Klick kostet, hängt davon ab, wie viele Unternehmen auf dieselbe Suche bieten und wie gut Anzeige und Zielseite zu ihr passen.

Klickpreis
Was ein einzelner Klick kostet. Er unterscheidet sich stark je nach Branche und Markt: Ein Anwalt oder eine Versicherung zahlt für einen Klick ein Vielfaches von dem, was ein Restaurant zahlt.
Suchabsicht
Der größte Hebel. Wer nach einem Notdienst für die Heizung sucht, will heute jemanden erreichen. Wer nach Tipps zum Heizen sucht, will lesen. Wir bieten nur auf Suchen, hinter denen ein Auftrag stehen kann.
Zielseite
Der Klick führt auf eine Seite. Beantwortet sie genau die Frage aus der Suche und macht den nächsten Schritt leicht, wird aus dem Klick eine Anfrage. Führt sie auf eine allgemeine Startseite, ist der Klick meist verloren.
Anfragequote
Der Anteil der Klicks, aus denen eine Anfrage wird: ein Anruf, ein Formular, eine Buchung. Der Rechner nutzt dafür einen Branchenwert; deine echte Quote hängt an der Zielseite.
Messung
Ohne Messung weißt du nur, was du ausgegeben hast. Mit Messung weißt du, welche Suche zu welcher Anfrage geführt hat, und kannst Budget dorthin verlagern, wo Anfragen entstehen.

Der Rechner rechnet genau diese Kette durch: Budget geteilt durch Klickpreis ergibt Klicks, Klicks mal Anfragequote ergibt Anfragen, Gesamtkosten geteilt durch Anfragen ergibt, was dich eine Anfrage kostet.

Die Lernschwelle

Unter rund zehn Klicks am Tag lernt eine Kampagne kaum.

Google Ads wertet aus, welche Suchen zu Anfragen führen, und steuert danach Gebote und Budget. Dafür braucht es eine gewisse Menge an Klicks, als Faustregel rund zehn am Tag. Darunter kommen zwar Anfragen, aber zu wenige, um Muster zu erkennen: einzelne Anfragen sind eher Zufall, und bis sich sagen lässt, ob die Kampagne trägt, vergehen Monate.

Dazu kommt die Zeit. Selbst mit genug Klicks brauchen wir rund drei Monate, bis genug Anfragen da sind, um ein Urteil zu fällen: Suchbegriffe ausschließen, Anzeigen schärfen, Budget verlagern. Wer nach drei Wochen abbricht, hat bezahlt, ohne etwas gelernt zu haben.

Deshalb zeigt dir der Rechner das Mindestbudget für deine Branche und deinen Markt. Liegt dein Budget deutlich darunter, raten wir ab; liegt es knapp darunter, sagt er dir, dass das Urteil länger dauert. Abraten heißt nicht, dass Google Ads schlecht wäre, sondern dass das Geld woanders mehr bringt:

  • Google-Unternehmensprofil: kostenlos, wirkt bei Suchen in deiner Nähe und braucht Pflege statt Klickpreise.
  • Local SEO: deine Seite so aufstellen, dass sie bei Suchen in deiner Region von selbst gefunden wird, ohne Budget je Klick.
  • Website: eine klare Seite je Leistung, damit jeder Besucher, egal woher er kommt, weiß, was du anbietest und wie er dich erreicht.

Von hinten gerechnet

Ob es sich lohnt, entscheidet dein Auftragswert.

Die Rechnung beginnt nicht beim Budget, sondern bei dem, was ein Auftrag dir bringt. Von zehn Anfragen wird vielleicht jede dritte ein Kunde. Was dich diese drei Kunden gekostet haben, ist dein Gesamtbudget des Monats. Liegt es unter dem, was die drei Aufträge dir bringen, rechnet es sich. Liegt es darüber, verlierst du mit jeder Anfrage Geld.

Daraus folgt eine einfache Regel. Hochpreisige Leistungen funktionieren fast immer: Wer eine Badsanierung, eine Immobilie oder eine Steuerberatung verkauft, kann sich auch teure Klicks leisten, weil ein einziger Auftrag viele Anfragen bezahlt. Kleinbeträge funktionieren selten: Wer je Auftrag den Gegenwert einer kleinen Reparatur verdient, muss so viele Anfragen kaufen, dass die Kosten den Gewinn auffressen.

Trag deinen Auftragswert im Rechner ein, dann rechnet er das für dich durch und zeigt dir, ab welchem Auftragswert die Kampagne sich trägt. Die drei Beispiele darunter zeigen, wie stark allein der Auftragswert das Ergebnis dreht: gleiches Budget, gleicher Klickpreis, anderes Urteil.

Drei Fälle

Gleiches Budget, anderes Ergebnis.

Drei Beispiele mit den Richtwerten des Rechners. Die Zahlen auf den Karten sind gerechnet, nicht versprochen: Sie zeigen, wie die Rechnung kippt, wenn sich nur ein Wert ändert.

Kleine Reparatur

Handwerk · Deutschland, Österreich, Schweiz

Ein Handwerksbetrieb im deutschsprachigen Raum wirbt für kleine Reparaturen: viele Anfragen, aber jeder Auftrag bringt wenig.

Knapp
Budget im Monat
1.000 €
Auftragswert
90 €
An Google
710 €
Betreuung
290 €
Anfragen im Monat
26
Je Anfrage
38 €
Kunden im Monat
7,8
Fehlt dir im Monat
299 €

Badsanierung

Handwerk · Deutschland, Österreich, Schweiz

Derselbe Betrieb, dasselbe Budget, derselbe Klickpreis, nur ein anderer Auftragswert: eine Badsanierung statt einer kleinen Reparatur.

Kann funktionieren
Budget im Monat
1.000 €
Auftragswert
2.500 €
An Google
710 €
Betreuung
290 €
Anfragen im Monat
26
Je Anfrage
38 €
Kunden im Monat
7,8
Bleibt dir im Monat
18.485 €

Ferienvermietung auf Mallorca

Hotel und Tourismus · Spanien und Mallorca

Eine Ferienvermietung auf Mallorca wirbt auf dem spanischen Markt, mit etwas mehr Budget und einem Auftragswert, der einer Buchung entspricht.

Kann funktionieren
Budget im Monat
1.500 €
Auftragswert
1.200 €
An Google
1.210 €
Betreuung
290 €
Anfragen im Monat
74
Je Anfrage
20 €
Kunden im Monat
22,3
Bleibt dir im Monat
25.232 €

Der Unterschied zwischen dem ersten und dem zweiten Fall ist kein Marketing, sondern Rechnen. Deshalb lohnt es sich, im Rechner den Auftragswert einzutragen: Erst damit wird aus der Kostenrechnung eine Lohnt-sich-Rechnung.

Betreuung

Dein Konto, dein Budget, unsere Arbeit.

Das Anzeigenkonto läuft in deinem Namen. Das Werbebudget geht direkt an Google, nicht über uns, und du kannst jeden Cent im Konto nachvollziehen. Wir bekommen die Rechte, die wir für Einrichtung und Betreuung brauchen, und du behältst jederzeit den Zugriff.

Was du von uns bekommst:

  • Ein Setup, das mit deinen echten Leistungen beginnt: Suchbegriffe, Ausschlüsse, Anzeigentexte, Regionen, Messung.
  • Einen Bericht im Monat in Klartext: was es gekostet hat, wie viele Anfragen kamen, was eine Anfrage gekostet hat.
  • Eine Rückfrage an dich, welche Anfragen wirklich gepasst haben, damit wir auf Aufträge optimieren statt auf Formulare.
  • Laufende Pflege: unpassende Suchen raus, Anzeigen schärfen, Budget dorthin, wo Anfragen entstehen.
  • Monatlich kündbar. Wenn die Zahlen nicht stimmen, sagen wir das zuerst.

Was wir berechnen und wie sich Werbebudget und Betreuung aufteilen, steht in der Tabelle unten. Eine Landingpage ist nicht enthalten; fehlt eine passende Seite, sagen wir das vor dem ersten Klick und bauen sie getrennt.

Was wir berechnen

Zwei Töpfe, klar getrennt.

Dein Werbebudget geht an Google, unsere Betreuung an uns. Beides zeigt der Rechner getrennt, und beides steht hier nebeneinander, damit du nie rätseln musst, was wohin fließt.

Für die Betreuung gilt bis zu einer Schwelle ein fester Monatsbetrag, darüber ein Anteil vom Werbebudget. Der Grund ist einfach: Ein größeres Konto macht mehr Arbeit, mehr Kampagnen, mehr Suchbegriffe, mehr Stellen, an denen Geld verloren gehen kann. An der Schwelle geht der feste Betrag ohne Sprung in den Anteil über.

Das Setup fällt einmal an und deckt Konto, Messung, Suchbegriffe, Anzeigen und die Prüfung deiner Zielseite. Eine Landingpage ist darin nicht enthalten. Wenn keine passende Seite da ist, bieten wir sie getrennt an, als Teil von Webdesign.

Was wir berechnen

Setup, einmalig
790 €
Betreuung, im Monat
290 €ab 2.900 € Werbebudget 10 % vom Budget
Kündigung
monatlich kündbar
Umsatzsteuer
Endpreise, keine deutsche Umsatzsteuer ausgewiesen

Landingpage: getrennt, wenn keine passende Seite da ist

Das Setup enthält

  • Anzeigenkonto in deinem Namen anlegen oder aufräumen
  • Messung von Anfragen, Anrufen und Terminen, passend zur Einwilligung
  • Suchbegriffe und Ausschlüsse entlang deiner echten Leistungen
  • Anzeigentexte und Regionen
  • Prüfung der Zielseite, mit klarer Empfehlung, wenn sie fehlt

Die Betreuung enthält

  • Suchbegriffe prüfen und unpassende Anfragen ausschließen
  • Anzeigen schärfen, Budget dorthin verlagern, wo Anfragen entstehen
  • Monatlicher Bericht in Klartext: Kosten, Anfragen, Kosten je Anfrage
  • Rückfrage an dich, welche Anfragen wirklich passen

So teilt sich dein Monat auf

  • Bei 1.000 € im Monat gehen 710 € an Google und 290 € an die Betreuung.
  • Bei 3.000 € im Monat gehen 2.710 € an Google und 290 € an die Betreuung.
  • Bei 10.000 € im Monat gehen 9.091 € an Google und 909 € an die Betreuung.

Alle Beträge sind Endpreise. Wir arbeiten in der Kleinunternehmerregelung und weisen deshalb keine deutsche Umsatzsteuer aus. Die Betreuung ist monatlich kündbar.

Woher die Richtwerte kommen

Für jede Branche und jeden Markt haben wir veröffentlichte Benchmarks zu Klickpreisen gesammelt. Der Richtwert ist das geometrische Mittel der Mittelwerte dieser Quellen, die Spanne reicht vom niedrigsten bis zum höchsten Quellenwert. Wo für einen Markt keine eigene Quelle vorliegt, steht der weltweite Benchmark als Richtwert, in US-Dollar erhoben und als Euro-Wert übernommen. Die Anfragequote je Branche stammt aus demselben weltweiten Benchmark. Nichts davon wird live abgerufen; die Werte sind zum genannten Stand abgelesen.

Stand 22. September 2026

Häufige Fragen

Wie viel Werbebudget brauche ich mindestens?

Das hängt am Klickpreis deiner Branche und deines Markts. Unsere Regel: Eine Kampagne braucht rund zehn Klicks am Tag, damit Google daraus lernen kann und genug Anfragen entstehen, um sie zu beurteilen. Der Rechner rechnet dir das Mindestbudget für deine Branche und deinen Markt aus und sagt dir, ob dein Budget darüber liegt.

Sind eure Kosten im Werbebudget enthalten?

Nein. Das Werbebudget geht direkt an Google und wird über dein eigenes Anzeigenkonto abgerechnet. Unser Setup und die monatliche Betreuung kommen getrennt dazu. Der Rechner zeigt beide Töpfe nebeneinander, damit du siehst, was an Google geht und was an uns.

Warum wird die Betreuung ab einer Schwelle in Prozent berechnet?

Weil die Arbeit mit dem Konto wächst. Ein kleines Konto mit einer Kampagne braucht einen festen Aufwand im Monat. Ein großes Konto hat mehr Kampagnen, mehr Suchbegriffe und mehr Stellen, an denen Geld verloren gehen kann, und braucht entsprechend mehr Pflege. Bis zur Schwelle gilt deshalb ein fester Monatsbetrag, darüber ein Anteil vom Werbebudget. An der Schwelle geht das eine ohne Sprung ins andere über.

Wie genau sind die Klickpreise im Rechner?

Es sind Richtwerte aus veröffentlichten Branchen-Benchmarks, keine Messung deiner Suchbegriffe. Innerhalb einer Branche schwanken die Klickpreise stark, je nach Region, Wettbewerb und Suchbegriff. Deshalb kannst du den Klickpreis im Rechner selbst anpassen. Deinen echten Klickpreis kennst du nach etwa zwei Wochen Kampagne, dann rechnen wir mit deinen Zahlen weiter.

Was, wenn der Rechner abrät?

Dann ist das ein ehrliches Ergebnis, kein Verkaufstrick. Er rät ab, wenn das Budget nicht einmal die Betreuung deckt oder so weit unter der Lernschwelle liegt, dass kaum Anfragen entstehen; knapp darunter sagt er dir nur, dass das Urteil länger dauert. In dem Fall empfehlen wir zuerst ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, Local SEO und eine klare Website. Im Erstgespräch sehen wir gemeinsam, welcher Weg für dein Unternehmen der bessere ist.

Gehört das Anzeigenkonto mir?

Ja. Das Konto läuft in deinem Namen, das Werbebudget wird direkt über dieses Konto abgerechnet, und du behältst jederzeit den Zugriff. Wir bekommen nur die Rechte, die wir für Einrichtung und Betreuung brauchen. Die Betreuung ist monatlich kündbar, das Konto und alle Daten bleiben bei dir.

Wann sehe ich Ergebnisse?

Erste Klicks und Suchbegriffe siehst du innerhalb weniger Tage. Ein Urteil, ob die Kampagne sich rechnet, braucht rund drei Monate: Erst dann sind genug Anfragen da, um Suchbegriffe auszuschließen, Anzeigen zu schärfen und Budget zu verlagern. Nach den ersten Wochen ersetzen wir die Richtwerte des Rechners durch deine echten Zahlen.

Ergebnis besprechen

Nimm deine Rechnung mit ins Erstgespräch.

Kopiere den Link zu deiner Rechnung und bring ihn mit. Wir sehen uns Angebot, Zielseite, Region und Budget an und sagen dir ehrlich, ob eine Kampagne jetzt sinnvoll ist oder ob das Geld erst woanders mehr bringt.